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VitAir Turbo Heißluftfritteuse*

(*Der Blogeintrag entstand mit freundlicher Unterstützung der Chal-Tec GmbH und enthält Werbung) Anfang des Jahres war es endlich soweit und wir durften passend zu unserem Abnehmneustart die VitAir Turbo Heißluftfritteuse von Klarstein testen. Wenn uns jemand verspricht, knackige Pommes zaubern zu können, ohne einen Tropfen Öl, dann müssen wir das natürlich probieren. Los gehts…

Zuerst ein paar technische Daten und was alles bei der Lieferung dabei war:

Technische Daten

  • Temperatureinstellung: 50 – 230°C

  • zuschaltbare Rotation für 3D Grillkäftig
  • verschiedene Grill Programme
  • Deckelsicherung
  • Stromversorgung: 220 – 230V
  • 34 x 32 x 48cm (BxHxT)

Lieferumfang

  • Heißluftfritteuse

  • Einsatzwanne
  • Metall-Rundblech
  • Grillrost
  • 3D Grillkäfig
  • Hähnchenspieß
  • Greifzange
  • Bedienungsanleitung

Erste Schritte

Und dann ging die Testphase auch schon los. Der Aufbau ging kinderleicht, die Teile sind alle sehr selbsterklärend, zum Glück, denn Krissi liest nie eine Bedienungsanleitung…

Wir haben klassischerweise mit Süßkartoffelpommes angefangen, also rein damit in den 3D Grillkäfig und auf Stufe Frittieren (230°C, ca. 25 Minuten). Die Heißluftfritteuse war innerhalb kürzester Zeit sehr heiß, kaum lauter als ein Heißluftbackofen und der Käfig rotierte gleichmäßig. Nach 25 Minuten bekamen wir knackige Pommes, die wir besser nicht hinbekommen hätten. Den ersten Test hatte die VitAir Turbo auf jeden Fall schon einmal bestanden.

Im zweiten Versuch haben wir Pommes aus rohen Kartoffeln gemacht. Dazu haben wir zwei verschiedene Kartoffelsorten in dünne Stifte geschnitten und wieder jeweils in die Fritteuse, in den 3D Grillkäfig gegeben. Aufgrund der verschiedenen Kartoffelsorten bekamen wir auch unterschiedlich gute Ergebnisse. Darauf muss man auf alle Fälle achten. Kleiner Tipp: die mehligkochenden Kartoffeln eignen sich besser für Pommes und werden schön knusprig. Etwas Pommesgewürz noch dazu und fertig waren die perfekten Pommes, ohne Fett.

Mittlerweile hat die VitAir Turbo in unserer Küche einen Ehrenplatz bekommen und wird mehrmals die Woche in Betrieb genommen, selbst Chips haben wir dort schon gemacht. Und die schmeckten fast noch besser, als aus der Packung! Aber außer Pommes und Chips hat die Heißluftfritteuse noch viel mehr zu bieten. So experimentierten wir die letzten Wochen wild umher. Einiges ging natürlich auch schief. Morgens backen wir seitdem unsere Tiefkühlbrötchen darin auf, denn die VitAir benötigt nur wenige Minuten dafür. Ob Chicken Wings, Ofenkartoffeln, Pizza oder sogar Kuchen, alles ist damit möglich. Krissi hat sogar schon Macarons drin gebacken. Und die sind ja nun wirklich empfindlich. Bisher sind wir vollauf begeistert. Selbst Wan-Tans werden schön knusprig. Ein Rezept gibts übrigens hier dazu.

Reinigung

Ja leider auch ein Thema, das angesprochen werden sollte. Der Grillkäfig wirkte anfangs sehr reinigungsintensiv, da aber kaum Öl oder Fett verwendet wird, lässt sich dieser besser reinigen als gedacht. Etwas in warmen Spülwasser einweichen, kurz schrubben und schon glänzt dieser wieder, wie zuvor. Die Einsatzwanne lässt sich komplett herausnehmen und putzen. Alles in allem ist die Heißluftfritteuse nicht sehr reinigungsbedürftig, da kaum Fett verwendet wird. Wenn mal etwas festklebt, dann lässt sich dies schnell wieder lösen oder abwischen. Pluspunkt in Sachen Reinigung, da benötigt ein Backofen mehr Pflege.

Fazit

Durch die vielen Programme ist die Bedienung wirklich kinderleicht, Produkte einfüllen, Start drücken, Programm wählen und zuschauen. Einfach geht es nicht. Kann sogar Ben. 😉

Spaß beiseite, wir geben unsere VitAir nicht mehr her, sondern machen lieber knackige Pommes darin. Der Ofen bleibt seitdem aus, außer es kommen viele Freunde oder Familie zu Besuch oder man benötigt einen Sonntagsbraten, denn selbst ein Grillhähnchen ist mit der VitAir möglich. Wir können Sie nur empfehlen und bisher nichts Negatives daran aussetzen. Man sollte allerdings genügend Platz einplanen in der Küche, ist schon ein relativ großes Teil. Den Fettgeruch, wie bei einer herkömmlichen Fritteuse hat man allerdings nicht. Wir sagen: Test bestanden!

 

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Britta Kerstin Hein
    22. Januar 2018 19:30

    sehr interessanter Bericht,vielen Dank.Ich glaube ich hole mir auch eine Turbo Heißluftfritteuse.

    Antworten
    • Ben und Krissi
      22. Januar 2018 19:39

      Vielen lieben Dank für dein Feedback. Wir waren anfangs auch skeptisch, noch ein Gerät mehr in der Küche, sind mittlerweile aber echt begeistert und geben das Teil nicht mehr her 🙂

      Antworten

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