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Dönerstag made by Ben & Krissi*

(*Der Blogeintrag enthält Werbung) Immer wieder Dönerstag! Und schon wieder ist eine Woche um, und der Dönerstag steht an. Letzte Woche haben wir unseren Dönerspieß selbst gemacht und zeigen euch heute hier mal das Rezept dazu. Uns hat es auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht und so viel Aufwand war es am Ende gar nicht.

Die Vorbereitung

Fangen wir mal an: Wir haben am Vortag das Fleisch eingekauft und ordentlich gewürzt. Für unseren Döner haben wir genutzt:

  • 2,5 kg Putenfleisch
  • 800g Hackfleisch
  • Gewürze (Thymian, Knoblauch, Paprika, Chili)
  • Fladenbrot
  • Rotkohl, Eisbergsalat, Tomaten, Gurke, Zitrone, Knoblauch und Zwiebeln
  • Joghurtsauce

Zuerst haben wir eine Gewürzpaste vorbereitet. Dafür haben wir eine Zwiebel ganz fein geschnitten und zwei Knoblauchzehen in eine Schüssel gepresst und Gewürze dazu gemischt:

Alles zu einer Paste verrühren. Das Putenfleisch haben wir in dünne (ca. 1 cm) Scheiben aufgeschnitten und mit 2/3 unserer Gewürzpaste vermischt. Die restlichen Gewürze wurden ins Hackfleisch gemischt. Anschließend wurde alles abgedeckt und ab damit in den Kühlschrank über Nacht.

Die Sauce

Auch die Sauce haben wir bereits am Vortag zubereitet und durchziehen lassen. Dafür einfach 300g griechischen Joghurt (10% Fett), eine gepresste Knoblauchzehe, Saft einer Limette, eine halbe Gurke (fein gewürfelt) und Gewürze (Salz, Pfeffer, Chili, Paprika, Kurkuma, ca. 1/2 TL von jedem) vermischen. Auch über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Der Dönerspieß

Am nächsten Tag konnten wir dann endlich den Dönerspieß stecken. Unseren Dönerspieß haben wir auf dem Drehspieß von Broil King zubereitet.  Dafür zuerst eine große Gemüsezwiebel schälen und den Strunk mit einem Apfelausstecher herausstechen. Das sind die beiden Enden des Dönerspieß. Und jetzt ging die Stapelei los. Begonnen mit einer halben Zwiebel, dann eine Schicht Putenfleisch und zum Füllen der Zwischenräume eine feine Schicht Hackfleisch, dann wieder eine Schicht Putenfleisch. So haben wir weiter gemacht (Pute – Hackfleisch – Pute – Hackfleisch), Schicht für Schicht, bis das Fleisch zu Ende war und der Spieß voll. Am Ende kam wieder eine Zwiebel oben drauf.

Und ab auf den Grill

Den Broil King Imperial 590 Pro haben wir auf ca. 200 Grad aufgeheizt mit indirekter Hitze und Heckbrenner. Und nun hieß es warten und Zuschauen, wie der Spieß sich dreht. Währenddessen haben wir den Rotkohl und Eisbergsalat in feine Streifen geschnitten, die Tomaten und Zwiebeln in Ringe und die Sauce aus dem Kühlschrank geholt. Das Fladenbrot haben wir leider gekauft und nicht selbst gemacht, vielleicht beim nächsten Mal. Dies haben wir kurz vorher noch mit auf dem Grill etwa 1-2 Minuten von jeder Seite angeröstet, damit das Brot schön knusprig war. Nach 60-70 Minuten war es auch soweit und wir konnten unsere erste Schicht abschneiden und genießen. Danach konnten wir ca. alle 15 Minuten eine neue Schicht herunter säbeln. Mega lecker und was nicht gegessen wurde, kam in die Tiefkühltruhe, perfekt für den nächsten Dönerstag!

 

Fazit: Ja natürlich geht ein Dönerkauf schneller, aber so weiß man wenigstens, was drin ist und für eine Party eine tolle Idee. Wir machens definitiv nochmal! #benandkrissi

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10 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Der wird probiert 😎 Happy Dönerstag

    Antworten
  • Hallo Ben und Krissi,
    danke für das tolle Rezept!
    Ich bin begeistert. Wird sicher bald gemacht!

    Liebe Grüße Anna

    Antworten
    • Ben und Krissi
      30. August 2018 17:19

      Hallo Anna, vielen Dank für das tolle Feedback. Sind gespannt, wie dein Döner wird. 😉 Viel Spaß beim Ausprobieren.
      Liebe Grüße
      Krissi

      Antworten
  • Hab deinen Beitrag bei Google gefunden. Werden es mal mit Lamm probieren. Habt ihr auch ein Rezept für Fladenbrot ?

    Antworten
    • Ben und Krissi
      30. August 2018 17:51

      Hallo Ali, Lamm klingt auch sehr gut. Sind gespannt, wie deine Version dann davon wird. Leider haben wir das Fladenbrot im Supermarkt gekauft. Aber ein selbstgemachtes Rezept für Fladenbrot steht auch noch auf unserer Liste. Wird also sicherlich auch bald eines hier geben 😉

      Antworten
  • Hey Ben and Krissi,
    flog euch schon länger in Instagram. Mit was für einem Zeitaufwand muss man hier rechnen ca ?

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Ben und Krissi
      30. August 2018 17:58

      Hallo Oli,
      also wir haben am Vortag ca. 2 Stunden gebraucht. Einkauf, Fleisch schneiden, Gewürze etc. Und am Grilltag selbst noch einmal ca. 1-2 Stunden für die Vorbereitung des Spießes und Salat und dann noch die 60-70 Minuten bis die erste Schicht Fleisch fertig war. Also alles in allem ca. 5-6 Stunden insgesamt, bis der Spieß auch komplett durch war. Lässt sich aber alles sehr gut vorbereiten und in Schüssel verpacken. Der Spieß dreht sich dann ja auch von alleine, das war das Schöne daran. 😉

      Liebe Grüße

      Antworten
  • Super Rezept 🙂
    Möchte meinen Freund zum Geburtstag einen Gasgrill schenken, könnt ihr mir da einen empfehlen? Maximal 1500 Euro darf er kosten.

    Liebe Grüße Lu

    Antworten
    • Ben und Krissi
      31. August 2018 17:07

      Hallo Lu,
      na da wird er sich aber freuen 😉 Wir würden dir den Baron S590 von Broil King empfehlen. Liegt völlig im Preisrahmen und ist auch gut bewertet. Und dein Freund hat lange damit eine Freude und so viele Möglichkeiten, vom Drehspieß bis Gussplatte. 🙂
      Falls du noch Fragen hast, einfach raus damit. Sind gerne für dich da.
      Liebe Grüße
      Krissi

      Antworten

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