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DJI Mavic Pro – Drohne

Heute geben wir euch einmal einen kleinen Einblick in Bens neuestes Gadget – Die DJI Mavic Pro. Eine Drohne war schon immer mein Wunsch und dieses Jahr im Sommer habe ich ihn mir selbst erfüllt. Vorher habe ich mich ausführlich informiert, bei der Summe auch notwendig und wichtig. Die DJI Mavic Pro hatte für mich das beste Preis-Leistungsverhältnis. Sie ist nämlich sehr klein, aber auch unfassbar leistungsfähig. 24 Hochleistungs-Prozessoren, ein komplett neues Übertragungssystem mit 7 km Reichweite, 4 Sichtsensoren und eine 4K Kamera, stabilisiert durch einen mechanischen 3-Achsen Gimbal sprechen für sich.

Lieferumfang

Ich habe die Mavic Pro ganz normal im Internet bestellt, wichtige Links findet ihr hier:

Mein kompletter Endpreis lag bei ca. 1200€. Schon ein stolzes Sümmchen, aber es lohnt sich. Tipp: DJI selbst hat ein Studenten-/ Lehrerprogramm und mit Krissis Studentenausweis ließ sich zumindest ein kleiner Rabatt raushandeln. Ich habe mir außerdem mit einem Kumpel zusammen die Drohnen bestellt und das Set DJI Mavic Pro Fly More Combo mit ihm geteilt, da mehrere Akkus und Ladestadionen dabei waren. Somit war auch der Preis nicht zuuuu hoch.

Im Lieferumfang enthalten war:

  • 1x DJI Mavic Pro
  • 1x Schultertasche
  • 3x Intelligent Flight Battery
  • 1x Batterie-Ladehub, zum Laden von bis zu vier Akkus
  • 1x Kfz-Lader C3S78
  • 1x Batterie-zu-Powerbank-Adapter, zum Laden von Smartphones oder Tablets über die Intelligent Flight Battery
  • 1x Fernbedienung 
  • 3x Propeller-Paar
  • 1x 8330 Propeller-Paar, faltbar
  • 1x Gimbalklemme
  • 1x Ladegerät inkl. Kabel
  • 1x microSDHC-Karte 16 GB
  • 1x microUSB-Kabel
  • 1x Fernbedienungskabel mit Lightning-Anschluss
  • 1x Fernbedienungskabel mit microUSB-Anschluss
  • 2x Kabel-Schieber

 

Installation

Allerster Schritt war das Laden der Akkus und das Abziehen der Folien an der Drohne. Anschließend habe ich die Propeller angebaut, das ging wirklich sehr leicht, da alles gut markiert ist. Mit der Zeit bekommt man darin auch eine Übung.

Nächster Schritt war der Download der DJI Go App, das dauert je nach Verbindung auch etwas. Man benötigt für die Einrichtung auch ein Benutzerkonto von DJI. Akkus waren dann soweit auch geladen und wir haben alles zusammen gesetzt und das Handy mit der Fernbedienung gekoppelt. Nach dem Einschalten der Drohne und Kopplung mit der App/ Fernbedienung dauerte es wieder eine Weile, da viele neue Firmenware Updates geladen werden mussten sowie Updates für Flugverbotszohnen. Im Großen und Ganzen benötigt man ca. 2 Stunden bevor der erste Flug starten kann. Kleiner Tipp auch an dieser Seite: Wir haben uns dazu viele Videos aus Youtube angesehen und konnten so vieles leichter nachvollziehen, als in der Anleitung.

Erster Flug

Vorab: Klärt bitte sicherheitshalber vor eurem ersten Flug die Drohne mit euere Versicherung ab. Das funktioniert meistens über die normale Haftplichtversicherung, muss aber angeben sein. Ist je nach Versicherung auch kostenlos mit drin.

Jede Drohne muss ab dem 01. Okotber 2017 mit Name und Anschrift des Besitzers gekennzeichnet sein. Die Kennzeichnung muss sichtbar, dauerhaft und feuerfest sein, z.B. eine Aluminiumplakette.

Dann kann der erste Flugversuch auch schon losgehen. Die Fernbedienung ist logisch aufgebaut und ähnelt einem Spielecontroller. Perfektes Männerspielzeug 🙂 Testet eure Drohen am besten im Garten oder auf einem freien Gelände, so kann nichts schief gehen. Klickt euch auch einfach einmal durch die verschiedenen Einstellungen und macht eure ersten Versuche damit. Wir haben auch erst nach einigen Tagen viele Einstellungen geändert oder entdeckt. Es gibt auch viele voreingestellte Sicherheitsmodi, die man sich je nach Bedarf selbst einstellen kann, wie beispielsweise Geschwindigkeit, Sportmodus, Reichweite, Höhe, Return to home, etc.

Der Akku der Drohne hält je nach Beanspruchung ca. 25 Minuten, deshalb sind mehrere sinnvoll. Die Fernbedienung hält ca. 3-4 Flugakkus aus. Zusätzlich habe ich mir noch einen Koffer für die Aufbewahrung und einen Reichweitenverstärker gekauft. Link dazu gibts hier:

Kameraqualität

Die DJI Mavic Pro unterstützt Videos in 4K bei 30 Bildern pro Sekunde. Der ultra präzise 3-Achsen Gimbal ist in der Lage, die Kamera selbst bei hohen Geschwindigkeit zu stabilisieren und sorgt für scharfe Bilder und wackelfreie Videos. Außerdem unterstützt die 12-Megapixel-Kamera das Adobe DNG RAW Format und ist sofort einsatzbereit. Dadurch ist eine Nachbearbeitungsmöglichkeit vorhanden.

Was ist in Deutschland erlaubt – Stand November 2017

Wie oben schon genannt, muss jede Drohne gekennzeichnet sein. Außerdem gibt es einige Verordnungen in Bezug auf Höhe und Weite des Flugbereichs von Drohnen. Laut der Drohnenverordnung von Januar 2017 ist eine maximale Flughöhe von 100 Metern erlaubt sowie der Flug in Sichtweite. Außerdem gibt es noch viele weitere Richtlinen für Drohnen ab 5 Kilo, die meisten Hobbydrohnen liegen aber unter dem Gewicht. Erkundigt euch bitte auch über Flugverbotszonen in eure Nähe, wie beispielsweise Flughäfen und auch Anwohner sind nicht begeistert von einer ständigen Drohnenüberwachung. Das Thema Drohne wird in Deutschland einfach jedes Jahr heikler, wer gleich schon die Privatsphäre seiner Mitmenschen und Nachbaren beachtet, sollte keinen Ärger bekommen.

Wichtig: Bei einer Nichtbeachtung der Verordnung haftet ihr selbst für eventuell verursachte Schäden!

Fazit

Die DJI Mavic Pro ist eine großartige Drohne mit einer guten Kamera und einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis. Natürlich ist der Preis eine Überlegung wert, aber ich möchte meine Drohne nicht mehr hergeben. Man entdeckt seine Umwelt noch einmal mit einem ganz anderen Auge. 😉

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