Unsere Anfänge

Wie ernähren wir uns? Die Anfänge unserer Diät

Seit Beginn unsere Abnahme im Januar 2017 bekommen wir täglich viele Anfragen zu dem Thema, wie ernähren wir uns?

Natürlich sagen wir auch an dieser Stelle, Hungern hat keinen Sinn und eine erfolgreiche Diät benötigt eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und vor allem Disziplin.

Wie auch Krissis Oma schon immer sagt: „ Aus einer halben Linse wächst kein Arsch!“ Übergewicht kommt von unkontrolliertem Essen, sei es wegen Frust oder Langeweile.

Die Tafel Schokolade macht Niemanden dick, auch die Kohlenhydrate nicht. Und wenn wir ehrlich zueinander sind, wissen wir das auch tief in unserem Kopf. Wie schlecht fühlen wir uns nach so einem Fresstag? Deshalb hören wir aber nicht auf, sondern essen weiter. Weil unser Körper auch nach dem Zucker verlangt. Und die Kiloanzahl steigt und steigt. Und da bringen dann auch selten Hungerkuren oder Motivationsbilder im Kühlschrank etwas. (Falls das Motivationsbild funktioniert, bitte schickt uns das Bild :D)

Dann sieht man, wie Freunde abnehmen und fragt nach, wie hast dus geschafft? Die Antwort ist meistens, Sport und gesund ernährt. Die Antwort geht da rein und da raus. Deshalb ändert man schon lange nichts an seiner Ernährung. Oft und auch in unserem Fall benötigt es ein Schockerlebnis, wie die enge Jeans oder die Aussage anderer Menschen. Bei uns war es der Silvesterabend 2016, nichts passte mehr und wir sahen uns beide an und haben beschlossen, so geht es nicht weiter!

Und dann fängt man an seine Ernährung und seinen Lifestyle zu überdenken. Die Umstellung zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist aber alles andere als einfach. Wir wollen hier auch nichts schön reden. Die ersten vier Wochen Verzicht auf Zucker waren die Schlimmsten. Kopfschmerzen, schlechte Laune und eine halbe Beziehungskrise inklusive.

Wir essen 2-4 Mal am Tag. Frühstück und Abendessen sind Pflicht. Und da stopfen wir auch nicht irgendetwas schnell in uns rein, sondern nehmen uns die Zeit und genießen die gemeinsame Zeit oder mit Freunden oder Familie. Abends essen wir meistens lowcarb, weil wir uns damit besser fühlen und besser schlafen können. Deswegen gibt es aber auch mal Nudeln. Der Mix macht es. Mittags macht uns oft ein Salat, Obst oder so ein Frühstücksglas satt.

Das sind nun unsere Erfahrungen, wir achten einfach lieber auf unser Hungergefühl und entscheiden danach, sind wir wirklich hungrig oder ist es Langeweile. Und ja manchmal essen wir vielleicht auch etwas zu wenig oder zu viel, das merken wir aber sehr schnell am nächsten Tag, wenn der Körper mehr fordert oder nichts will. Wichtig ist aber jeder selbst muss entscheiden, welche Methode für ihn die Beste ist. Viele bevorzugen einen strikten Plan, andere treiben viel Sport und andere suchen sich Gleichgesinnte um das Projekt Sommerfigur anzugreifen. Es gibt viele Wege sich zu motivieren. Der Schlüssel einer jeden Abnahme ist aber das Kaloriendefizit und die langsame Umstellung im Kopf. Und in dieser stecken wir gerade mittendrin.

Woher kommen unsere vielen Rezepte? Wie motivieren wir uns zum kochen?

Wir versuchen komplett auf Zucker zu verzichten, keine Fertigprodukte, keine Cola und kein Weizenmehl. Die Rezepte bekommen wir aus Kochbüchern, Instagram oder im Internet. Manchmal brutzeln wir auch einfach drauf los. Hauptsache gesund und satt macht es. Eine Diät wird Niemanden begeistern, der nicht gerne kocht. Eine Ernährungsumstellung erfordert eben viel selbst Kochen oder Schnippeln. Klar gibt es viele Produkte und Geräte, die angeblich das tägliche Futtern erleichtern. In die Küche stellen, muss man sich aber immer noch selbst. Heute hat sich unser Leben verändert, wir kaufen nicht mehr wahllos ein, sondern checken teilweise die Angaben auf den Lebensmitteln und sind überrascht, wie viel Zucker in manchen Produkten landet. Da stellt selbst Ben öfters mit großen Augen manche Lebensmittel wieder in das Regal zurück. Fehlt unserer Gesellschaft nicht genau dieses Hinterfragen? Woher kommen die Lebensmittel? Ist das noch gesund? Und was macht es mit meinem Körper? Eine Tablette lässt sich eben einfacher schlucken, als seine Ernährung umzustellen.

Wir haben also damit begonnen, unseren Lifestyle aktiv zu überdenken und Lebensmittel zu hinterfragen. Was tut uns gut, was lassen wir weg. Natürlich gönnen wir uns hin und wieder auch mal eine Tüte Chips, die genießen wir aber bewusster, als vorher. Findet euren Weg und achtete darauf, was euch glücklich macht. Keine Frage, aller Anfang ist schwer, dieser lohnt sich aber. Und sind wir mal ehrlich, wir alle wissen, Cola, Chips und Schokolade machen dick, nicht das Brötchen am Abend.

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