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Meateor – wir testen!*

(*Der Blogeintrag enthält Werbung) Auch wir durften Anfang September ein kleines Päckchen auspacken und den neuen Meateor testen. Freuen uns schon drauf und sind sehr gespannt, ob das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Also fangen wir mal an:

Lieferumfang

Im Paket enthalten sind der Meateor, ein Grillrost und ein Gasschlauch. Die Anleitung und der Aufbau sind so konzipiert, dass wir gleich loslegen konnten. Kein großer Aufbau, kein großes Lesen der Anleitung, einfach drauf los. Das fanden wir schon mal sehr gut. Und der Meateor war schnell aufgebaut und einsatzbereit. Die Einstellung der Temperatur funktioniert über einen Regler, der Brenner ist mittig verbaut und außerdem gibt es drei verschiedene Höheneinstellungen.

Erste Versuche mit dem Meateor

Was uns gleich gefallen hat, war die große Auflagefläche. Zwei oder drei Steaks, kein Problem. In die Fettauffangschale haben wir noch einen Schuss Wasser gegossen, um einen Fettbrand vorbeugen zu können. Mit etwas Vorsicht, schwappt auch nichts über.

Legen wir los: Wir hatten uns für ein Stück Lachs und ein Dry Aged Steak aus Bens Dry Ager entschieden. Erst einmal vorheizen und dabei wurde auch schon die erste Sorge groß. Wird der Griff nicht heiß? Nein, wir konnten ihn selbst nach 20 Minuten voller Hitze noch gut anfassen und nichts wurde heiß. Also Schublade auf, Lachs rein, Schublade zu. Die Bedienung ist echt ein Kinderspiel. Nach einigen Minuten war auch unser Lachs schon fertig (einmal zwischendurch gewendet), schöne Kruste und mega lecker. Der Lachs im Meateor hat schon einmal überzeugt.

Und nun das Steak. Das ging auch sehr fix und hatte am Ende eine schöne Kruste. Durch die Schublade mit Fettauffangwanne wird nichts vertropft und auch das Wenden des Steaks ist sehr einfach. Das ist echt super gelöst.

Einziges Manko, wenn die Steaks etwas dünner sind, reichen die drei Höheneinstellungen nicht ganz aus. Das Steak kommt nicht nahe genug an den Brenner heran, damit die Kruste perfekt wird. Trotzdem lecker.

Was für mich auch dazu gehört, wie geht die Reinigung und wie lange brauche ich dafür? Alles fertig und dann noch Grill putzen, wer hat da schon Lust drauf. Aber in diesem Fall ging alles sehr gut und leicht. Das Fett tropfte in die Auffangschale und diese ließ sich einfach reinigen, da vorher schon etwas Wasser drin war. Einfach mit Spülmittel und etwas Wasser drüber und fertig Aber auch der Grillrost war einfach zu putzen, mit einem Schwamm ging alles sehr leicht weg. Das fanden wir sehr gut, denn auch das Reinigen gehört zu einem Grill dazu.

Unser Fazit

Also wir haben bisher einiges getestet, Pizza fehlt uns leider noch, können wir uns aber auch sehr gut drin vorstellen. Natürlich kann man den Meateor nicht mit einem anderen 800€ Gerät vergleichen. Die Verarbeitung ist aber gut und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt für uns. Der Oberhitzegrill ist easy zu bedienen und gerade durch die Größe super für viele Anwendungen. Allerdings tauchen ein paar Probleme bei dünnen Steaks auf. Aber auch machbar, wenn man die Steaks einfach etwas dicker schneidet und das beachtet. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf weitere Tests und Gerichte im Meateor. Wer sich also mit dem Thema beschäftigt und einen erschwinglichen Grill sucht, ist hier gut aufgehoben. Perfekt übrigens auch als Weihnachtsgeschenk 😉

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