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Ein Wochenende in Salzburg

„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“ Augustinus Aurelius

Wer von euch kennt es nicht? Der Alltag fängt an langweilig zu werden, die Arbeitstage gleichen sich und eigentlich lebt man nur noch für die freien Wochenenden. Manchmal versinkt man regelrecht im Alltag und wir versuchen dem zu entfliehen mit kleinen Kurztrips. Ob ein schönes Abendessen oder ein Konzertbesuch, natürlich gibt unser Budget auch nicht immer einen weiten Trip her, aber diesmal haben wir es uns gegönnt.

Also ging es für uns im Oktober 2017 auf in die Stadt von Mozart – nach Salzburg!

Samstagmorgen wurden die Koffer eingepackt und keine vier Stunden später mit dem Auto waren wir in Salzburg. Wir haben uns sicherheitshalber eine Vignette für eine Woche gekauft, weil wir im Seenland auch unterwegs waren und keine hohe Strafe riskieren wollten. Die Vignette für eine Woche hat ca. 9 Euro gekostet.

Salzburger Altstadt

Nach der Ankunft im Hotel haben wir auch gleich die Altstadt unsicher gemacht. (Kleine Anmerkung von meiner Seite: Wir möchten das Hotel an dieser Stelle nicht benennen, weil wir mit dem Service überhaupt nicht zufrieden waren. Die Zimmer waren ein Traum, die Rezeption leider nicht. Ein guter Service und Freundlichkeit steht für uns aber an erster Stelle. Es gibt aber genügend schnuckelige Hotels mitten in der Altstadt und vielleicht findet ihr tolle Deals im Internet. Entschuldigt bitte, dass wir euch keine Empfehlung geben können.)

Von der goldenen Gasse, über die Shoppingmeile bis zum Geburtshaus von Mozart, war alles dabei. Wir haben uns einfach durch die kleinen Gassen treiben lassen und die Stadt und die Atmosphäre genossen. Uns hat die Stadt mit ihrer kulturellen Geschichte und Vielfältigkeit begeistert. Besonders toll waren auch die vielen Marktstände an den Plätzen, die zum Weintrinken und entspannen einluden. Und genau das haben wir Samstagnachmittag auch gemacht. Entspannt, den ein oder anderen Wein genossen und uns von der Stadt treiben lassen. Abends waren wir noch in einem alten Kellergewölbe ein Wiener Schnitzel essen, gehört in Österreich doch irgendwie dazu ;).

Unser Geheimtipp

Wahrzeichen von Salzburg ist die rot – goldene Mozartkugel, die es an fast jeder Ecke zu kaufen gibt. Unser Tipp, spart euch das Geld und besucht die Konditorei Fürst in der Brodgasse. Gönnt euch dort eine blau – silberne Mozartkugel und genießt diese bei einem Kaffee. Manche Menschen (Ben) behaupteten, nach einer Kugel sei man satt, ich könnte hunderte davon essen, ok danach wäre mir vielelicht schlecht, das wäre es aber Wert. 😉

Sonntag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück hinauf auf die Berge zur Salzburger Festung. Wir bewunderten die Häuser in den Felsen, vorbei am Museum der Moderne, wo wir einen Kaffeestopp eingelegt haben, hin zur Festung. Dort hatten wir einen tollen Blick über die Dächer von Salzburg. Leider hat es am Nachmittag angefangen zu regnen und wir konnten von der Stadt nicht mehr viel besichtigen.

 

Und es regnete leider am Montag weiter, trotzdem machten wir einen Ausflug in die Salzburger Seenlandschaft und begutachteten den Fuschelsee und den Wolfgangsee. Einfach nur traumhaft, selbst mit Nebel und trüben Wetter. In diese Gegend müssen wir definitiv noch einmal im Sommer. Für einen ersten Einblick hat es aber gereicht.

Unser Fazit

Wir waren begeistert von der Altstadt und den vielen kleinen Gassen. Noch mehr verliebt haben wir uns in die vielen Seen im Umland und dies wird auch nicht unser letzer Besuch in Salzburg gewesen sein. Für einen Kurztrip über ein zwei Tage ist die Stadt völlig perfekt, würde sich aber auch für eine Urlaubswoche im Sommer anbieten. Salzburg, wir kommen wieder!

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